Jahresreflexion als hauptberufliche Fotografin

Jahresreflexion als hauptberufliche Fotografin – mein erstes Jahr

Jahresreflexion als hauptberufliche Fotografin – mein erstes Jahr

Das letzte Jahr war super aufregend. Ich habe einen großen Schritt in meinem Leben gemacht und bin jetzt hauptberuflich als Fotografin tätig. Ich würde sagen, insgesamt war es ein positives Jahr, obwohl ich ehrlich gesagt manchmal etwas überfordert war.

Hier teile ich meine erste Jahresreflexion als hauptberufliche Fotografin mit dir und reflektieren, was ich daraus gelernt habe!

Als allererstes möchte ich mich jedoch bei meinen tollen Kundinnen aus diesem Jahr bedanken, ohne euch wäre ich nicht in der Lage gewesen diesen Weg zu gehen! Vielen Dank für eure Unterstützung und euer Vertrauen in mich! Ich kann es kaum erwarten, im nächsten Jahr weiter für euch zu fotografieren!

Mein erstes Jahr als hauptberufliche Fotografin

Das Jahr hätte nicht besser starten können, nach einem Business-Coaching bei Stefanie Lange war das Fundament gelegt und die Entscheidung stand. Wenn nicht jetzt, wann dann, was habe ich denn zu verlieren. Also auf ins Abenteuer. 

Kaum war die Entscheidung gefallen, kam auch schon das tolle Angebot Anna Rischke bei ihrem Breakthrough Retreat auf Mallorca als Fotografin zu begleiten. Schau gerne mal auf meiner Portfolioseite vobei, um die Bilder zu sehen. Es war Wahnsinn, eine wundervolle Location und tolle Unternehmerinnen. Der Startschuss war also gefallen.

Kurz danach hatte ich die Möglichkeit nach Portugal an die Algarve zu fliegen um für Core Architects in Portugal Business und Architekturfotos machen. Einfach nur WOW! So atemberaubende Häuser und ein wahnsinnig tolle Unternehmerin! Aber sie sollte nicht die einzige Kundin in Portugal bleiben.

Aber auch in Deutschland bin ich viel herumgekommen, so war ich z.B. in Heidelberg, Hamburg und Hannover. Dabei habe ich immer wieder festgestellt, dass es die beste Entscheidung war den Schritt in die hauptberufliche Selbstständigkeit und in meine Freiheit zu gehen.

Meine größten Herausforderungen und was ich gelernt habe

Als Fotografin gehört mehr dazu, als einfach nur Fotos zu machen, das war mir natürlich schon vorher klar.

  1. Eines dieser Dinge ist Marketing, es gehört zum Erfolg dazu, ist jedoch, für mich zu einer riesigen Herausforderung geworden ist. Eine Aufgabe, an der ich eindeutig noch weiter arbeiten und wachsen darf.
  2. Prokrastination sucks! Mehr muss ich dazu glaube ich nicht sagen. Bin ich aber phasenweise ganz groß drin gewesen.
  3. Ich habe gelernt oder realisiert, dass ich meinen eigenen Erfolg nur durch meine eigene Einstellung aufhalten kann. Nur ich selbst kann mich aufhalten und mir im Weg stehen!
  4. Eine weitere Hürde war das Thema Geld. Ich habe zwar selbst vorher im Finanzbereich gearbeitet und so einen Fuß in der Tür gehabt, die eigenen Preise jedoch richtig zu kalkulieren ist noch mal eine ganz andere Hausnummer. Vor allem durfte auch das Mindset wachsen, die Preise auch wert zu sein, sie anzupassen und sich dadurch selbst wertzuschätzen. Ich weiß noch, was ich für Schweißausbrüche hatte, als ich die neuen Preise das erste Mal veröffentlicht habe.
  5. Ich habe mir auch erlaubt, so zu sein, wie ich wirklich bin. Yay – here i am!
  6. Aber das Wichtigste, was ich gelernt habe, ist, auf mein Bauchgefühl und meinen Körper zu hören und auch mal Nein zu sagen. 

Was war mein tollster Moment dieses Jahr? 

Es gab viele wundervolle Momente. Aber einer blieb mir eindeutig in Erinnerung und den möchte ich gerne mit dir teilen. 

Wie bereits erwähnt, war ich für mehrere Jobs im EU-Ausland unterwegs. Mein Traum wird wahr!

Ein Flug ging morgens um 6 Uhr. Pünktliches Boarding. Ich hatte meinen Platz am Fenster und schaute auf das noch dunkle Flughafengelände mit all seinen Lichtern. Die Passagiere kamen nach und nach und suchten sich ihre Plätze. In diesem Moment dachte ich kurz daran, wie ich „früher“ in der Bahn zur Arbeit fuhr. Tausende Menschen machen das tagtäglich, es ist ganz normal. Und ich saß überglücklich in einem Flugzeug, wie wahrscheinlich jeder der in den Urlaub fleigt, aber ich war auf dem Weg zur Arbeit. Hörte einen Soundtrack von Hans Zimmer und mir liefen kurz die Tränen. Ich habe das erste Mal richtig gespürt und realisiert, wie ich meinen größten Wert FREIHEIT lebe. 

Kurz vor der Landung in Portugal wurde ich mit einem atemberaubenden und wunderschönen Bild bzw. Ausblick von sonnendurchfluteten Wolken beschenkt. Ein Traum!

Was wünsche ich mir von 2023? 

Na klar, wie alle UnternehmerINNEN habe ich Umsatz- und Erfolgsziele. Jedoch ist mir die Frage, wie ich mich fühlen möchte, viel wichtiger.

Ich möchte mein Selbstvertrauen in mich festigen, mein selbstbestimmtes Leben weiter aufbauen und darauf Vertrauen, dass sich alles so fügen, wird, wie es soll. Ich möchte mich frei und unbeschwert fühlen, viel Reisen und hoffe, dass ich auch weiterhin so tolle Menschen und Orte kennenlernen darf. Meine Reiseplanung ist im vollen Gange. 

Danke 2022

Meine erstes Jahre als hauptberufliche Fotografin verlief also zum größten Teil positiv. Es war eine großartige Erfahrung, die meine Kreativität und mein Geschäftswissen stetig weitergebracht hat. Es war eine Herausforderung mit vielen Höhen und Tiefen – aber es hat sich gelohnt! Ich habe so viele wertvolle Erfahrungen gesammelt, die mich in Zukunft beim Wachstum meines Unternehmens unterstützen werden. Die Erkenntnisse, die ich aus diesem Jahr ziehe, werden mir auch in den nächsten Jahren als Fotografin helfen.

Es war wirklich ein tolles erstes Jahr und ich freue mich riesig darauf, noch mehr Leidenschaft und Engagement in meine Arbeit hineinzustecken und mich im nächsten Jahr weiterzuentwickeln. 

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